Life Stories

Life Story Episode #oo1 || I will be Strong || Written by Jamelo || 25.11.2008

Selten ein Lächeln und immer wieder kommende Tränen. So in etwa war Jamelos Kindheit…
Kazuki: willst du nicht reden Jay…?
Jamelo: *ihn ansieht und Kopf schüttelt*
Kazuki: *ihm über Kopf wuschelt* na gut, dann schweigen wir *lächelt*
Jamelo: …*traurig schaut*
Kazuki: ist schon okay, kleiner …
Jamelo: *sich leicht auf die Lippe beißt* Daddy hat Mama wieder angeschrien…und mich…
Kazuki: *ihn umarmt* …bald ist das alles vorbei…
Jamelo: Onii-chan…ich hab angst…vor ihm…
Kazuki: ich weiß…*ihn ansieht* …aber irgendwann wird das aufhören und du wirst lernen dich zu verteidigen *lächelt*
Jamelo: …wann Onii-chan…*flüstert*
Kazuki: ich weiß es nicht …aber es steht fest du wirst groß und stark *lächelt*
Jamelo: groß und stark…mhm …*sich an ihn kuschelt*
Kazuki: *ihm durchs Haar streichelt*…komm lass uns zu mir es wird langsam kalt und meine Mami backt leckeren Himbeergebäck *smile und Jamelos Hand nimmt*
Jamelo: …Ich…ich weiß..nicht.
Kazuki: was willst du auf das leckere Gebäck verzichten?
Jamelo: …nein aber mein Dad, er will nicht das ich immer bei dir bin… er wird sauer.
Kazuki: er wird es nicht erfahren *lächelt*
Jamelo: n-na gut …
Kazuki: geh t doch! *ihn mit sich zieht*

Frau: …Darling, er ist Kazukis Freund also sei nicht so unfreundlich.
Mann: bin ich nicht, hab ja nur gemeint…
Frau: *seufzt* Jamelo hat es nicht leicht…
Mann: ich weiß ich durfte schon Bekanntschaft mit seinen Vater machen.
Frau: also, dann sei bitte etwas netter zu ihm.
Kazuki: *rein kommt* Mam…
Frau: *sich umdreht* ja mein Schatz *lieb lächelt*
Kazuki: ich und Jay sind oben spielen ja *smile*
Frau: ja macht das.
Jamelo: Miss Minota *sich leicht verneigt* danke für das Gebäck es war wirklich sehr lecker.
Frau: nichts zu danken Jamelo…und jetzt geh spielen ja *lächelt*
Jamelo: ja…*noch oben geht*
Mann: …hm erzogen ist er ja.
Frau: …mhm … er ist ein netter Junge…*ins Nebenzimmer geht*

Jamelo: *abwesend Blick hat und leicht nickt*
Kazuki: gut …*sich aufs Bett setzt* komm her…*ihn zu sich zieht*
Jamelo: *sich an ihn lehnt* …
Kazuki: *anfängt vor zu lesen* Es war einmal ein kleiner Junge….
Jamelo: …*die Augen schließt und Kazuki zuhört*
Kazuki: …Tag ein Tag aus arbeitete er auf dem Feld seiner Eltern, ohne sich zu beschweren…*weiter ließt*

Kazukis Stimme zuhören und seine Nähe zu spüren machte es alles ein wenig einfacher für Jamelo. Solange Kazuki da war würde er nicht vollkommen den Verstand verlieren und zusammenbrechen. Ja, Kazuki war alles was Jamelo eigentlich brauchte. Immer wieder musste er nämlich das Geschreie seines Vater aushalten, zusehen wie dieser seiner Mutter wehtat. Wie sollte man da nicht durchdrehen und sich verschließen.

Kazuki: ….und wen er nicht gestorben ist lacht er jetzt noch zusammen mit seinen Freunden in der großen Stadt der Freiheit *das Buch zu klappt und lächelt*
Jamelo: die Geschichte war schön *Kazuki ansieht*
Kazuki: freut mich das sie dir gefallen hat *ihm durchs Haar wuschelt*
Jamelo: *Augen schließt* Onii-chan meine Friseur…*kichert*
Kazuki: welche Friseur *smile*
Jamelo: *ihn schief ansieht* die auf meinem Kopf …
Kazuki: hm …*auf sein Kopf sieht* also ich sehe da nichts *lacht*
Jamelo: *smile* du hast sie ja auch kaputt gemacht *ihn piekt*
Kazuki: *ihn zurück piekt* ach ja, hast du zeugen?
Jamelo: öhm …*sich umsieht* ja! *aufsteht und Teddybär nimmt* Mister Bär hat alles gesehen nicht war *Bär ansieht* er sagt ja *Kazu anlächelt*
Kazuki: *leise lacht* na gut, dann lass uns vor Gericht gehen und den Fall klären.
Jamelo: *Teddybär zurück setzt* hm ich weiß nicht…*wieder zu Kazu ins Bett krabbelt* lieber, verzeih ich dir einfach so
Kazuki: freut mich *lächelt*
Jamelo: *ihn ansieht* …
Kazuki: was? *Kopf schief legt*
Jamelo: *Kopf schüttelt* nichts
Kazuki: *ihm auf die Stirn küsst* okay…
Jamelo: *leicht rot wird* …K…
Frau: *rein kommt* Jamelo, deine Mutter ist hier.
Jamelo: *zu Tür sieht* …
Kazuki: oh …dann musst du jetzt wohl gehen schade…
Jamelo: *ihn ansieht* …
Frau: ihr sieht euch doch morgen wieder…
Kazuki: hmm…trotzdem bis morgen ist noch einmal Schlafenszeit
Frau: *lächelt* jetzt sag Jamelo schon, Tschüss.
Kazuki: okay…*auf Jamelo sieht*
Jamelo: *ihm um Hals fall* bis morgen Onii-chan…*Augen zusammen kneif und sich fest an ihn drückt*
Kazuki: Jay…*blinzelt und verwundert schaut*
Jamelo: *ihn los lässt* …bye…*zur Tür geht* auf Wiedersehen Miss Minota…*runter geht*
Mutter: hey Kleiner *in Haustür steht*
Jamelo: *sie ansieht* …Hallo Mam…*ihr Hand nimmt*
Mutter: hast du Lust noch ein bisschen spazieren zu gehen *lächelt*
Jamelo: *nickt*
Mutter: ich auch *mit ihm geht* …
Zu gern wollte Jamelo sie gern beschützen können, zu gern wollte er seinem Vater zeigen das er nicht der einzige ist der zuschlagen und Schrein kann…zu gern…

Vater: Wo ward ihr?!
Mutter: noch ein wenig spazieren …
Vater: hatte ich nicht gesagt du sollst gleich nachhause kommen!
Mutter: schon aber…
Vater: nichts da aber!! *mit der Faust neben ihr auf die Wand schlägt* ich hasse es wen man sich mir wieder setzt.
Jamelo: *zusammen zuckt* …Mami…
Mutter: schon gut Jamelo *leicht lächelt* geh auf dein Zimmer ja.
Jamelo: o-okay *auf sein Vater sieht und dann ins Zimmer gehen will*
Vater: SAMUEL bleib hier!
Jamelo: *stehen bleibt und schluckt* w-was …ist Dad.
Mutter: Melion..bitte..
Vater: was?!
Mutter: lass ihn Schlaffen gehen er ist schon die ganze Nacht wach und die Sonne geht bald auf.
Vater: …*murrt und in Speisesaal geht*
Jamelo: …*auf seine Mutter sieht*
Mutter: geh schlafen mein Schatz *lächelt*
Jamelo: *nickt und in sein Zimmer rennt*
Vater: Felisa!!
Mutter: ja…*in den Speisesaal geht*
Vater: *in Sessel sitz* …
Mutter: *ihn ansieht* …du hast mich gerufen?
Vater: Ich will nicht das Samuel sich weiter mit diesem Kazuki trifft seine Familie gehört zur einer Untere Vampir-Schicht.
Mutter: sie sind doch nur Kinder und spielen miteinander, er hat doch sonst keine Freunde.
Vater: also macht es dir nichts aus!
Mutter: *leicht in sich fährt* M-Melion … ich selbst gehörte vor unserer Heirat auch zu dieser Schicht und damals hat es dir nicht ausgemacht.
Vater: das stimmt nicht.
Mutter: warum hast du mich geheiratet!?

Jamelo: *mit offenen Augen in Sarg liegt* …Onii-Chan...*flüster und sich auf die Seite legt*

Vater: wage es noch einmal Samuel zu diesem Jungen gehen zulassen!
Mutter: was dann?!
Vater: *ihr eine Ohrfeige gibt* FELISA!
Mutter: *sich an die Wange hält und ihn ansieht* …
Vater: *ihr einen kalten Blick zu wirft und aus dem Raum geht*
Mutter: …*tränen die Wangen runter laufen* …wie kannst du nur…*zu Jamelo geht*
Jamelo: *sich aufrecht hinsetzt* Mama!
Mutter: psscht…du solltest doch schon längst schlaffen. *sich zu ihn an Sarg setzt*
Jamelo: ich … tut mir leid.
Mutter: schon okay*ihn auf die Stirn küsst* versuch jetzt aber zu schlafen ja.
Jamelo: mhm…*spürt wie eine Träne auf seine Nase tropft* Mama…weinst du?
Mutter: nein, mein Schatz, du bist müde und bildest dir schon Sachen ein *aufsteht* süße Träume.
Jamelo: *gähnt* Mama…*einschläft*
Mutter: *lächelt* …

Jahre vergingen in denen jeder Tag dem anderen glich. Jamelo schlich sich aus dem Haus, drauf nahm ihn seine Mutter in Schutz und seine Eltern endeten wieder im Streit. Aber auch wen Jamelo in sein Zimmer ein gesperrt wurde weil er wieder mal kein Blut zu sich nehmen wollte, stritten sich seine Eltern. Kein Tag verging an dem Jamelo, die beiden nicht schreien hörte.

Jamelo: *Tür zu knallen hört* …
Stimme: du elende Hure, wie kannst du es wagen!!!
Mutter: Melion… schrei nicht so Jamelo schläft.
Vater: das ist mir doch egal was dein Drecks Kind macht, du hast mit meinen Bruder geschlafen, du Untreues Miststück! Wahrscheinlich ist Samuel noch nicht einmal wirklich mein Sohn!!
Mutter: wie kannst du sowas sagen, ja ich habe einen Fehler gemacht aber deinen Sohn dafür zu bestrafen. Schäm dich.
Vater: *sie unsanft am Arm packt* oh ja du hast einen Fehler gemacht und dafür wirst du büßen *kalt auf sie sieht*
Mutter: du was du nicht lassen kannst, aber lass Jamelo in Ruhe.
Vater: das werde ich, ich werde ihn gut erziehen ohne deine Hilfe.
Mutter: *ihn ängstlich ansieht* …w-was hast du vor Melion…?
Vater: Lebewohl Felisa Darling *sie küsst und ihr dann in den Hals beißt*
Sie wollte aufschreien als sich die Zähne von ihm tief in ihren Hals bohrten, doch ihre Stimme blieb weg. Die Worte blieben ihr im Hals stecken und sie spürte nur den Schmerz. Langsam kullerten ihr die Tränen die Wange runter.  Was würde nun aus Jamelo werden? Sie wollte ihn nicht allein lassen. Doch mit jedem weitern schluck den Melion von ihrem Blut nahm wurde sie schwächer und sich wehren immer unmöglicher. Nachdem er endlich von ihr abließ sank ihr Körper leblos zu Boden, ihr Haut war blasser als sonst und ihre Augen geschlossen.
Vater: *auf sie sieht* du hättest nachdenken sollen dann wäre es niemals so weit gekommen.
Tür: *sich langsam öffnet*
Vater: *zur Tür sieht* was willst du?!
Jamelo: *zusammen zuckt* i-ich…*auf seine Mutter sieht* Mama! *zu ihr rennt* Mama sag was!  Was hat Mama?! *auf sein Vater sieht*
Vater:  sie ist tot. *sich Blut vom Mundwinkel wischt*
Jamelo: *schluchz* t-tot…*weint* wieso?! Mama wach auf!!
Vater: schrei nicht so und verschwinde in dein Zimmer!
Jamelo: aber…
Vater:  los!!
Jamelo: *weinend aus dem Haus rennt* nein…nein…nein!! Mama!!!
Vater: …*sich ruhig hinsetzt*

Wie konnte so etwas schreckliches Passieren? Jamelo verstand die Welt nicht mehr. War seine Mutter krank gewesen? Ihr ging es doch die ganze Zeit über gut oder war das nur gespielt um ihn nicht zu verängstigen.
Er konnte sich zudem Zeitpunkt noch nicht ausmalen das sein Vater derjenige war der Schuld am tot seiner Mutter hatte. 



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